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neti neti

Datenschutzerklärung

Gültig ab 3. August 2026

1. Einleitung

Die neti neti Karikavölgy Kft. nimmt den Schutz personenbezogener Daten ernst und verarbeitet diese daher in Übereinstimmung mit der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates, der sogenannten Datenschutz-Grundverordnung („DSGVO"), dem ungarischen Gesetz CXII/2011 über das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und Informationsfreiheit („Info-Gesetz") sowie weiteren anwendbaren ungarischen und europäischen Rechtsvorschriften.

Diese Erklärung beschreibt die Verarbeitungstätigkeiten im Zusammenhang mit der Nutzung der Website netineti.hu, der Anfrage von Angeboten für Beherbergungsleistungen, Buchungen, Zahlungen, dem Check-in, dem Aufenthalt, der Kommunikation, der Beschwerdebearbeitung und der Marketingkommunikation.

Diese Erklärung betrifft die Verarbeitungen, die von der neti neti Karikavölgy Kft. durchgeführt werden. Verarbeitungen, die von externen Anbietern wie SimplePay, Booking.com, Airbnb oder anderen Vermittlungsplattformen für eigene Zwecke durchgeführt werden, unterliegen ebenfalls den jeweiligen Datenschutzerklärungen dieser Anbieter.

2. Angaben zum Verantwortlichen

Name des Verantwortlichen: neti neti Karikavölgy Kft.
Sitz: 8795 Zalaszentgrót, hrsz. 5277.
Handelsregisternummer: 20-09-079581
Steuernummer: 32762561-2-20
E-Mail: info@netineti.hu
Website: https://www.netineti.hu

Das Unternehmen hat keinen Datenschutzbeauftragten bestellt, da es aufgrund seiner Verarbeitungstätigkeiten dazu nicht verpflichtet ist. Datenschutzfragen und Anfragen von betroffenen Personen können unter info@netineti.hu eingereicht werden.

3. Wichtige Begriffe

  • Betroffene Person: eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person, insbesondere ein Websitebesucher, ein Angebotsanfrager, eine Person, die eine Buchung vornimmt, eine zahlende Person, ein Gast, ein Ansprechpartner oder ein Newsletter-Abonnent.
  • Vertragspartner: die natürliche oder juristische Person oder sonstige Organisation, die die Buchung vornimmt und einen Vertrag mit dem Anbieter schließt. Im Fall einer juristischen Person gilt diese Erklärung für deren natürliche Vertreter oder Ansprechpartner.
  • Gast: die natürliche Person, die die Unterkunft tatsächlich nutzt. Vertragspartner und Gast sind nicht notwendigerweise dieselbe Person.
  • Personenbezogene Daten: alle Informationen, die sich auf eine betroffene Person beziehen.
  • Verarbeitung: jeder Vorgang, der mit personenbezogenen Daten durchgeführt wird, insbesondere das Erheben, Erfassen, Ordnen, Speichern, Verwenden, Übermitteln, Einschränken oder Löschen.
  • Auftragsverarbeiter: eine natürliche oder juristische Person, die personenbezogene Daten im Auftrag und nach Weisung des Verantwortlichen verarbeitet.
  • Empfänger: die Person oder Organisation, der personenbezogene Daten offengelegt werden.
  • Drittland: ein Staat außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums.

4. Grundsätze der Verarbeitung

Der Verantwortliche verarbeitet personenbezogene Daten:

  • rechtlich, fair und transparent;
  • für bestimmte, eindeutige und legitime Zwecke;
  • in dem für die Zwecke der Verarbeitung erforderlichen Umfang;
  • genau und gegebenenfalls aktuell;
  • nur so lange wie erforderlich;
  • unter angemessenem technischem und organisatorischem Schutz.

Der Verantwortliche verlangt keine personenbezogenen Daten, die für die jeweilige Verwaltung, den Service oder die Erfüllung einer gesetzlichen Verpflichtung nicht erforderlich sind.

5. Buchung und Verwaltung des Beherbergungsvertrags

5.1. Zweck der Verarbeitung

Die Zwecke der Verarbeitung sind:

  • Beantwortung von Angebotsanfragen;
  • Erfassung und Bestätigung der Buchung;
  • Verwaltung der Verfügbarkeit der Unterkunft und der Termine;
  • Abschluss und Erfüllung des Dienstleistungsvertrags;
  • Identifizierung des Vertragspartners und der Gäste;
  • mit der Buchung verbundene Kommunikation;
  • Änderung oder Stornierung der Buchung;
  • Abwicklung der Servicegebühr, von Strafgebühren oder Erstattungen;
  • angemessene Vorbereitung der Unterkunft;
  • Verwaltung von Ansprüchen und rechtlichen Forderungen aus dem Vertrag.

5.2. Verarbeitete Datenkategorien

Abhängig vom Buchungskanal und der Art der Leistung:

  • Nachname und Vorname;
  • E-Mail-Adresse;
  • Telefonnummer;
  • Wohn- oder Rechnungsadresse;
  • Land;
  • Firmenname, Sitz und Steuernummer, falls die Rechnung an ein Unternehmen ausgestellt wird;
  • Ankunfts- und Abreisedatum;
  • ausgewählte Unterkunft oder Haus;
  • Anzahl der Gäste und gegebenenfalls für die Buchung relevante Altersgruppe;
  • gewünschte Zusatzleistungen;
  • Angaben zu Haustieren, früher Ankunft, später Abreise oder anderen Servicewünschen;
  • Buchungskennung;
  • Zahlungsmethode und Zahlungsstatus;
  • Korrespondenz und sonstige Mitteilungen im Zusammenhang mit der Buchung;
  • Daten zur Erfüllung, Änderung, Stornierung oder Beendigung des Vertrags.

Grundsätzlich verlangt der Verantwortliche keine Gesundheitsdaten. Falls die betroffene Person freiwillig Informationen zu Allergien, Gesundheitszustand, Barrierefreiheitsbedürfnissen oder anderen besonderen Umständen mitteilt, verarbeitet der Verantwortliche diese Daten ausschließlich zum Zweck der Bearbeitung der Anfrage und der sicheren Erbringung der Leistung, und zwar in dem unbedingt erforderlichen Umfang.

5.3. Rechtsgrundlage der Verarbeitung

  • für Angebotsanfragen und Buchungen: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO — Maßnahmen auf Wunsch der betroffenen Person vor Vertragsschluss und Erfüllung des Vertrags;
  • für Vertreter oder Ansprechpartner eines juristischen Personen-Vertragspartners: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO — berechtigtes Interesse an der Geschäftskommunikation zwischen dem Verantwortlichen und dem Vertragspartner;
  • für gesetzlich vorgeschriebene Daten: Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO;
  • für freiwillig übermittelte besondere Kategorien von Daten, sofern deren Verarbeitung erforderlich ist: ausdrückliche Einwilligung gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO.

5.4. Herkunft der Daten

Die Daten können stammen von:

  • der betroffenen Person selbst;
  • dem Vertragspartner, der die Buchung vornimmt;
  • dem Previo-Buchungssystem;
  • dem System von Booking.com, Airbnb oder einer anderen Vermittlungsplattform;
  • einer E-Mail oder sonstigen Nachricht der betroffenen Person.

Falls der Vertragspartner auch Daten anderer Gäste übermittelt, muss er sicherstellen, dass die Offenlegung rechtmäßig ist und die betroffenen Gäste Gelegenheit haben, diese Erklärung einzusehen.

5.5. Folgen der Nichtbereitstellung von Daten

Ohne die als Pflichtfeld gekennzeichneten Daten kann kein Angebot erstellt, keine Buchung abgeschlossen und der Dienstleistungsvertrag nicht erfüllt werden.

5.6. Aufbewahrungsdauer

Eine Angebotsanfrage, die nicht zu einem Vertrag führt, wird vom Verantwortlichen für höchstens ein Jahr nach Ablauf des Angebots oder Abschluss der Angelegenheit aufbewahrt, sofern keine rechtliche Forderung zu erwarten ist.

Daten, die mit einem abgeschlossenen Vertrag und seiner Erfüllung zusammenhängen, werden grundsätzlich für fünf Jahre nach Erfüllung oder Beendigung des Vertrags verarbeitet, entsprechend der Verjährungsfrist für zivilrechtliche Ansprüche.

Daten, die in Rechnungs- oder Buchhaltungsunterlagen enthalten sind, werden für die in Abschnitt 9 genannte Dauer aufbewahrt.

6. Previo-Buchungssystem und Beherbergungsverwaltung

Die Buchungsmaschine der Website und die zur Verwaltung der Buchungen genutzte technische Beherbergungslösung werden von Previo bereitgestellt.

Anbieter: Previo, s.r.o.
Sitz: Kubánské náměstí 1391/11, 100 00 Prag 10, Tschechische Republik.

Previo kann bei der Bereitstellung der Buchungs- und Beherbergungsverwaltungsleistung als Auftragsverarbeiter des Verantwortlichen tätig werden. In seinem System können die für Buchungen, Kommunikation, Zahlungsstatus, Gästeverwaltung und Verwaltung der Beherbergungsleistung erforderlichen Daten verarbeitet werden.

Der Zweck der Verarbeitung ist der Betrieb der Buchungsschnittstelle, die Erfassung und Verwaltung von Buchungen, die Kommunikation mit Gästen, die technische Unterstützung des Zahlungsvorgangs und die Durchführung von Beherbergungsverwaltungsaufgaben.

Die Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die Buchung und den Dienstleistungsvertrag sowie Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO für gesetzliche Datenmeldungen.

Verarbeitungen, die Previo für eigene Zwecke durchführt, wie z. B. Service-Sicherheit, gesetzliche Compliance oder den Betrieb der eigenen Website, unterliegen der eigenen Datenschutzerklärung von Previo.

7. Alfred-Anwendung, Online-Check-in und Self-Check-in

neti neti arbeitet mit Self-Check-in. Vor der Ankunft des Gastes kann der Verantwortliche eine Online-Check-in-Schnittstelle, die mit dem Previo-System verbundene Alfred-Anwendung oder eine andere technische Lösung nutzen.

7.1. Zweck der Verarbeitung

  • Registrierung des Gastes vor der Ankunft;
  • Verknüpfung der Buchung und des Gastes;
  • Erfassung der gesetzlich erforderlichen Gastdaten;
  • Durchführung des Check-in-Prozesses;
  • Überprüfung der Identität des Gastes;
  • Übersendung von Zugangsinformationen und des Schlüsselsafecodes;
  • Vorbereitung und Erfüllung der VIZA- und NTAK-Datenmeldung;
  • Kommunikation im Zusammenhang mit Ankunft und Aufenthalt.

7.2. Verarbeitete Datenkategorien

Zusätzlich zu den Buchungsdaten können folgende Daten verarbeitet werden:

  • Geburtsdaten des Gastes;
  • Staatsangehörigkeit;
  • Geschlecht;
  • Geburtsname der Mutter;
  • Art und Identifikationsdaten des Identitäts- oder Reisedokuments;
  • bei Angehörigen von Drittländern weitere gesetzlich vorgeschriebene Aufenthaltsdaten;
  • Ankunftsinformationen;
  • Status des Online-Check-ins;
  • Daten, die bestätigen, dass die Identitätsprüfung erfolgt ist;
  • die vom Verantwortlichen übersandten Zugangsinformationen und deren Zustelldaten.

Bilder oder Kopien von Ausweisdokumenten dürfen nicht für allgemeine Gästeregistrierungszwecke aufbewahrt werden. Der Zweck des Dokumentenscannens ist das Auslesen und Erfassen der vorgeschriebenen Daten, nicht die dauerhafte Speicherung des Dokumentenbildes.

7.3. Rechtsgrundlage

  • Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die Erbringung der Beherbergungsleistung;
  • Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO für die obligatorische Erfassung und Übermittlung von Gastdaten.

7.4. Folgen der Nichtbereitstellung von Daten

Die Vorlage des gesetzlich vorgeschriebenen Identitätsdokuments und die Erfassung der vorgeschriebenen Daten sind Voraussetzung für die Nutzung der Beherbergungsleistung. Falls das Dokument nicht vorgelegt oder die Pflichtdaten nicht erfasst werden, ist der Verantwortliche verpflichtet, die Beherbergungsleistung zu verweigern.

8. Obligatorische Gastdatenverarbeitung, VIZA und NTAK

8.1. Zweck der VIZA-Verarbeitung

Nach den anwendbaren Tourismusvorschriften ist der Verantwortliche verpflichtet, bestimmte personenbezogene Daten von Gästen, die die Beherbergungsleistung nutzen, zu erfassen und über die Beherbergungsverwaltungssoftware an den vom Staat bestimmten VIZA-Speicherplatz zu übermitteln.

Die Zwecke der Verarbeitung sind insbesondere:

  • Schutz der Rechte, Sicherheit und des Eigentums der betroffenen Person und anderer Personen;
  • Unterstützung der Kriminalprävention und Strafverfolgung;
  • Schutz der öffentlichen Ordnung, der öffentlichen Sicherheit und der nationalen Sicherheit;
  • Überprüfung der Einhaltung der Regeln für den Aufenthalt von Angehörigen von Drittländern sowie von Personen mit Recht auf Freizügigkeit und Aufenthalt;
  • Erfüllung der gesetzlichen Datenmeldungspflicht gegenüber Behörden.

8.2. Im VIZA-System erfasste Daten

Auf Grundlage der anwendbaren Gesetzgebung:

  • Familienname und Vorname;
  • Familienname und Vorname bei der Geburt;
  • Geburtsort und -datum;
  • Geschlecht;
  • Staatsangehörigkeit;
  • Familienname und Vorname der Mutter bei der Geburt;
  • Identifikationsdaten des Identitäts- oder Reisedokuments;
  • bei Angehörigen von Drittländern die gesetzlich vorgeschriebenen Visums- oder Aufenthaltstiteldaten sowie Einreisedaten;
  • Adresse der Beherbergungsleistung;
  • Beginn, voraussichtliches Ende und tatsächliches Ende des Aufenthalts.

Daten, die im jeweiligen Dokument nicht enthalten sind, müssen nicht erfasst werden.

Bei Gästen unter 14 Jahren können die gesetzlich bestimmten personenbezogenen Daten auch auf Grundlage einer Erklärung des gesetzlichen Vertreters erfasst werden. Nach den anwendbaren Regeln ist die Vorlage des Identitätsdokuments eines Gastes unter 14 Jahren und die Erfassung der Dokumentenkennung nicht verpflichtend.

8.3. Dokumentenscannen

Gäste, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, sind verpflichtet, ein zur Identifizierung geeignetes Dokument vorzulegen. Falls das Dokument nicht vorgelegt wird, darf der Verantwortliche die Beherbergungsleistung nicht erbringen.

Daten können durch Vor-Ort-Scannen oder durch von der Beherbergungsverwaltungssoftware unterstütztes digitales Dokumentenscannen aus der Ferne erfasst werden. Bei der Fernscanung muss der Verantwortliche die Identität des Gastes und die Richtigkeit der zuvor erfassten Daten überprüfen.

Weder der Dokumentenscanner noch das VIZA-System dürfen das Bild des gescannten Dokuments speichern.

8.4. Rechtsgrundlage

Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, d. h. Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die dem Verantwortlichen obliegt, insbesondere aufgrund des ungarischen Gesetzes CLVI/2016 über die staatlichen Aufgaben der Entwicklung von Tourismusregionen.

8.5. Empfänger und Aufbewahrungsdauer

Die Pflichtdaten werden von der Beherbergungsverwaltungssoftware an den bestimmten VIZA-Speicherplatz übermittelt. Der Hosting-Anbieter speichert die Daten in verschlüsselter Form und darf grundsätzlich nicht auf deren Inhalt zugreifen.

Auf die im VIZA-Speicherplatz gespeicherten Daten können die gesetzlich ermächtigten Stellen für die in der Gesetzgebung festgelegten Zwecke zugreifen.

Der Beherbergungsanbieter verarbeitet VIZA-Daten in seiner Beherbergungsverwaltungssoftware, bis die Datenmeldungspflicht erfüllt ist. Der bestimmte Hosting-Anbieter löscht die im VIZA-Speicherplatz gespeicherten Daten nach dem letzten Tag des ersten Jahres, das auf die Erfassung der Daten folgt.

8.6. NTAK-Datenmeldung

Der Verantwortliche übermittelt die gesetzlich vorgeschriebenen statistischen und Umsatzdaten über die Beherbergungsverwaltungssoftware an die Nationale Tourismusdatenversorgungszentrale (NTAK).

Die allgemeine Umsatzmeldung an NTAK dient nicht der direkten Identifizierung von Gästen. VIZA-Verarbeitung und NTAK-Statistikmeldung sind Verarbeitungstätigkeiten mit unterschiedlichen Zwecken.

9. Rechnungsstellung, Buchhaltung und Steuerpflichten

9.1. Zweck der Verarbeitung

  • Ausstellung von Rechnungen oder anderen Buchhaltungsbelegen;
  • Erfassung von Zahlungen und Erstattungen;
  • Erfüllung von Buchhaltungs- und Steuerpflichten;
  • Nachweis bei behördlichen Prüfungen.

9.2. Verarbeitete Datenkategorien

  • Rechnungsname;
  • Rechnungsadresse;
  • Steuernummer, sofern erforderlich;
  • Bezeichnung, Gegenleistung und Erfüllungsdaten der Leistung;
  • Zahlungsmethode und Zahlungsstatus;
  • Rechnungsnummer;
  • sonstige Daten, die auf der Rechnung oder dem Buchhaltungsbeleg angegeben werden müssen.

Der Verantwortliche verlangt keine Gastdaten für die Rechnungsstellung, deren Angabe nicht gesetzlich vorgeschrieben und für die Rechnungsausstellung nicht erforderlich ist.

9.3. Rechtsgrundlage

Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, insbesondere aufgrund von Buchhaltungs- und Steuergesetzgebung.

9.4. Aufbewahrungsdauer

Der Verantwortliche bewahrt Buchhaltungsunterlagen und die zugrunde liegenden Daten mindestens acht Jahre auf.

9.5. Empfänger

Auf die Daten können der Rechnungsstellungsdienstleister, der Buchhalter, der Steuerberater, der Wirtschaftsprüfer und, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, die Nationale Steuer- und Zollbehörde oder eine andere zuständige Behörde zugreifen.

10. Online-Kartenzahlung – SimplePay

10.1. Der Zahlungsvorgang

Bei Online-Kartenzahlung oder einer anderen unterstützten elektronischen Zahlung wird der Zahlungsvorgang über das SimplePay-System abgewickelt.

SimplePay Zrt.
Sitz: Váci út 135–139., Gebäude B, 5. Stock, 1138 Budapest, Ungarn
Handelsregisternummer: 01-10-143303
Steuernummer: 32835155-2-44.

Der Gast gibt die Zahlungsmittel- und Kreditkartendaten direkt auf der sicheren Zahlungsschnittstelle von SimplePay ein. Der Verantwortliche erfährt oder speichert nicht die vollständige Kartennummer, das Ablaufdatum oder den Sicherheitscode.

10.2. Vom Verantwortlichen übermittelte Daten

Abhängig von der tatsächlichen technischen Konfiguration und der gewählten Zahlungsmethode können an SimplePay übermittelt werden:

  • Nachname und Vorname;
  • Land;
  • E-Mail-Adresse;
  • Telefonnummer;
  • Rechnungsadresse;
  • Buchungs- oder Bestellkennung;
  • zu zahlender Betrag und Währung;
  • technische Daten, die zur Durchführung der Transaktion erforderlich sind.

10.3. Zweck der Datenübermittlung

  • Initiierung und Durchführung der Zahlungstransaktion;
  • Bestätigung des Transaktionsergebnisses;
  • Abwicklung von Erstattungen;
  • Bereitstellung zahlungsbezogener Kundenbetreuung;
  • Verhinderung von Betrug, Missbrauch und unbefugten Zahlungen;
  • Abwicklung von Chargebacks und sonstigen Zahlungsstreitigkeiten;
  • Erfüllung finanzieller und gesetzlicher Verpflichtungen.

10.4. Rechtsgrundlage und Verantwortlichenrollen

Die Rechtsgrundlage für die vom Verantwortlichen zur Einleitung der Zahlung durchgeführte Datenübermittlung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, d. h. die Erfüllung des Dienstleistungsvertrags.

Je nach Art der jeweiligen Verarbeitungstätigkeit kann SimplePay als Auftragsverarbeiter, als unabhängiger Verantwortlicher oder als gemeinsamer Verantwortlicher für die in den jeweils geltenden SimplePay-Dokumenten festgelegten Verarbeitungstätigkeiten auftreten.

Die eigenen Datenschutzhinweise von SimplePay regeln dessen eigene gesetzliche Verpflichtungen sowie die Zahlungsdienstleistung, Betrugsprävention, Sicherheit und Strafverfolgungszwecke.

10.5. SimplePay-Datenübermittlungserklärung

Der Zahlende erkennt an, dass die für die Zahlung erforderlichen personenbezogenen Daten, die von der neti neti Karikavölgy Kft. (8795 Zalaszentgrót, hrsz. 5277.) als Verantwortlicher in der Nutzerdatenbank der Website https://www.netineti.hu und im Previo-Buchungssystem gespeichert sind, an die SimplePay Zrt. übermittelt werden.

Der Umfang der übermittelten Daten: Name, Land, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Rechnungsadresse, Buchungs- oder Bestellkennung, zu zahlender Betrag und Währung sowie die technischen Daten, die zur Durchführung der Zahlung erforderlich sind.

Detaillierte Informationen über Art und Zweck der Verarbeitung durch SimplePay sind in den jeweils geltenden Datenschutzhinweisen von SimplePay zu finden: https://simplepay.hu/adatkezelesi-tajekoztatok/

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von SimplePay für Kunden: https://simplepay.hu/vasarlo-aff/

10.6. Vom Verantwortlichen empfangene Zahlungsdaten

Vom SimplePay-System erhält der Verantwortliche in der Regel:

  • Transaktionskennung;
  • Zahlungsstatus;
  • Zahlungszeitpunkt;
  • gezahlten Betrag und Währung;
  • Erstattungsstatus;
  • die technische Rückmeldung, die zur Verarbeitung der Transaktion erforderlich ist.

Diese Daten werden so lange aufbewahrt, wie es für die Vertragserfüllung, Buchhaltung, Erstattungen und die Behandlung etwaiger Zahlungsstreitigkeiten erforderlich ist.

11. Banküberweisung und Erstattungen

Bei Banküberweisung kann der Verantwortliche erfahren:

  • Name des Kontoinhabers;
  • Bankkontonummer;
  • Betrag und Datum der Transaktion;
  • Verwendungszweck;
  • Transaktionskennung.

Der Zweck der Verarbeitung ist die Identifizierung der Zahlung, die Abrechnung der Buchungsgebühr, die Durchführung von Erstattungen und die Erfüllung von Buchhaltungspflichten.

Die Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b und c DSGVO. Bank- und Buchhaltungsdaten werden bis zum Ende der anwendbaren buchhalterischen Aufbewahrungsfrist verarbeitet.

12. Kontakt und Kundenservice-Kommunikation

12.1. Verarbeitete Datenkategorien

  • Name;
  • E-Mail-Adresse;
  • Telefonnummer, sofern von der betroffenen Person angegeben;
  • Buchungskennung;
  • Inhalt der Nachricht, Frage oder Anfrage;
  • im Rahmen der Bearbeitung entstandene Korrespondenz;
  • sonstige Daten, die zur Abschluss der Angelegenheit erforderlich sind.

12.2. Zweck und Rechtsgrundlage

Der Zweck der Verarbeitung ist die Beantwortung der Anfrage und Bearbeitung der Angelegenheit.

  • Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für Anfragen im Zusammenhang mit einer Buchung oder einem Vertrag;
  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für allgemeine Anfragen, die nicht zu einem Vertrag führen, aufgrund des berechtigten Interesses an der Kundenkommunikation und dem Betrieb des Verantwortlichen.

12.3. Aufbewahrungsdauer

Anfragen, die nicht mit einem Vertrag zusammenhängen, werden höchstens ein Jahr nach Abschluss der Angelegenheit aufbewahrt.

Korrespondenz, die eine Buchung, einen Vertrag, einen Anspruch oder eine rechtliche Forderung betrifft, kann zusammen mit der zugehörigen Vertragsdokumentation höchstens fünf Jahre aufbewahrt werden, oder im Fall eines laufenden Rechtsstreits bis zu dessen rechtskräftigem Abschluss.

13. Beschwerdebearbeitung und rechtliche Forderungen

13.1. Verarbeitete Daten

  • Name und Kontaktdaten der beschwerdeführenden Person;
  • Details zur Buchung und zur Leistung;
  • Inhalt der Beschwerde;
  • von der beschwerdeführenden Person eingereichte Dokumente und Beweise;
  • Beschwerdeprotokoll;
  • Antwort und Maßnahmen des Verantwortlichen;
  • Daten zu Erstattungen, Entschädigungen oder sonstigen Abwicklungen.

13.2. Zweck und Rechtsgrundlage

Der Zweck der Verarbeitung ist die Untersuchung, Beantwortung und Dokumentation von Verbraucherbeschwerden sowie die Geltendmachung, Durchsetzung oder Verteidigung rechtlicher Forderungen.

Rechtsgrundlage:

  • Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO für gesetzlich vorgeschriebene Beschwerdeverfahren;
  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, berechtigtes Interesse, für die Behandlung rechtlicher Forderungen.

13.3. Aufbewahrungsdauer

Der Verantwortliche bewahrt das Beschwerdeprotokoll und eine Kopie der Antwort für die in der Verbraucherschutzgesetzgebung festgelegte Dauer, derzeit drei Jahre, auf.

Entsteht aus der Angelegenheit ein Rechtsstreit oder eine andere rechtliche Forderung, können die zugehörigen Daten bis zur Verjährung der Forderung oder bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens verarbeitet werden.

14. Newsletter und Direktmarketing

14.1. Verarbeitete Datenkategorien

  • E-Mail-Adresse;
  • Vorname, sofern von der betroffenen Person angegeben;
  • Zeitpunkt und Quelle der Anmeldung;
  • technische Daten, die zur Nachweisung der Einwilligung erforderlich sind;
  • Zustell-, Öffnungs- und Klickdaten von Newslettern, soweit das verwendete System und die Einwilligungseinstellungen dies zulassen;
  • Zeitpunkt der Abmeldung.

14.2. Zweck und Rechtsgrundlage

Der Zweck der Verarbeitung ist der Versand von Neuigkeiten, Angeboten, Programmen, Inhalten und Rabatten.

Die Rechtsgrundlage ist die freiwillige Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO sowie die vorherige Einwilligung, die nach den Gesetzen über elektronische und Werbekommunikation erforderlich ist.

Die Buchung der Unterkunft darf nicht von der Newsletter-Anmeldung abhängig gemacht werden.

14.3. Abmeldung

Die Einwilligung kann jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen werden:

Der Widerruf berührt nicht die Rechtmäßigkeit der vorherigen Verarbeitung.

14.4. Aufbewahrungsdauer

Der Verantwortliche verarbeitet die für den Newsletterversand verwendeten Daten bis zum Widerruf der Einwilligung oder bis zur Abmeldung der betroffenen Person.

Der Verantwortliche kann die Tatsache der Abmeldung und die unbedingt zur Nachweisung erforderlichen Daten aufgrund seines berechtigten Interesses aufbewahren, um nachzuweisen, dass der betroffenen Person keine weiteren Newsletter zugesandt werden.

14.5. Mailchimp

Der Verantwortliche nutzt den Dienst Mailchimp für den Versand von Newslettern und die Verwaltung der Abonnentenliste.

Anbieter: The Rocket Science Group LLC, Teil der Intuit-Gruppe
Adresse: 675 Ponce de Leon Avenue NE, Suite 5000, Atlanta, Georgia 30308, Vereinigte Staaten von Amerika.

Mailchimp tritt bei der Erbringung des Dienstes als Auftragsverarbeiter des Verantwortlichen auf. Die Nutzung des Dienstes kann eine Übermittlung von Daten in die USA beinhalten. Je nach den jeweils geltenden Zertifizierungen und Vertragsbedingungen können angemessene Garantien für die Übermittlung der EU-US-Datenschutzrahmen oder die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission sein.

Verarbeitungen, die Mailchimp für eigene Zwecke durchführt, unterliegen der eigenen Datenschutzerklärung des Anbieters.

15. Website, Protokolldaten und IT-Sicherheit

Bei Besuch der Website können der Webserver und die Sicherheitssysteme automatisch technische Daten erfassen, insbesondere:

  • IP-Adresse;
  • Zugriffszeitpunkt;
  • geöffnete Seite oder Ressource;
  • Browser- und Betriebssystemtyp;
  • verweisende Seite;
  • Serverantwort und Fehlercode;
  • Daten, die auf ein Sicherheitsereignis oder einen Missbrauchsversuch hinweisen.

Die Zwecke der Verarbeitung sind:

  • Sicherstellung des ordnungsgemäßen Betriebs der Website;
  • Erkennung und Behebung von Fehlern;
  • IT- und Netzwerksicherheit;
  • Erkennung unbefugten Zugriffs, automatisierter Angriffe und Missbrauchs;
  • Untersuchung technischer Vorfälle.

Die Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, das berechtigte Interesse an einem sicheren und funktionierenden Online-Service.

Sicherheits- und Serverprotokolle werden grundsätzlich höchstens 90 Tage aufbewahrt, sofern keine längere Aufbewahrung aufgrund eines Sicherheitsereignisses, Missbrauchs oder einer rechtlichen Forderung erforderlich ist.

16. Google reCAPTCHA

Der Verantwortliche kann den Dienst Google reCAPTCHA nutzen, um Online-Formulare vor automatisiertem Missbrauch, Spam und Bots zu schützen.

Im Rahmen des Dienstes kann Google insbesondere folgende Daten verarbeiten:

  • IP-Adresse;
  • Browser- und Gerätedaten;
  • Interaktionen mit der Website;
  • technische und Verhaltensdaten, die zur Erkennung von Missbrauch erforderlich sind;
  • von Google gesetzte oder gelesene Identifikatoren.

Der Zweck der Verarbeitung durch den Verantwortlichen ist die Aufrechterhaltung der Sicherheit der Website und ihrer Formulare sowie die Verhinderung von Spam und automatisierten Angriffen.

Die Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Die Nutzung von reCAPTCHA kann eine Übermittlung von Daten in ein Drittland beinhalten. Die eigenen Verarbeitungstätigkeiten von Google unterliegen der Datenschutzerklärung von Google.

17. Cookies und ähnliche Technologien

17.1. Was ist ein Cookie?

Ein Cookie ist eine kleine Datendatei, die von der Website oder deren Dienstleister auf dem Gerät des Besuchers platziert oder von diesem gelesen wird. Cookies können Sitzungs-Cookies oder dauerhafte Cookies sein, sowie First-Party- oder Third-Party-Cookies.

17.2. Cookie-Kategorien

Technisch notwendige Cookies

Diese sind für den grundlegenden Betrieb und die Sicherheit der Website, die Aufrechterhaltung des Buchungsprozesses, die Speicherung der gewählten Datenschutzeinstellungen oder den technischen Betrieb des Zahlungsprozesses erforderlich.

Ihre Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO sowie, in Bezug auf die Speicherung auf dem Endgerät des Nutzers, die technische Notwendigkeit nach den Vorschriften der elektronischen Kommunikation.

Diese Cookies können auf der Einwilligungsoberfläche nicht deaktiviert werden, aber ihre Blockierung im Browser kann bestimmte Website-Funktionen unbrauchbar machen.

Funktionale Cookies

Diese dienen dazu, die Auswahl und Komforteinstellungen des Besuchers zu speichern.

Soweit sie nicht technisch notwendig sind, ist ihre Rechtsgrundlage die Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

Statistische oder Analyse-Cookies

Diese dienen zur Messung der Nutzung der Website, zur Erstellung von Traffic- und Interaktionsstatistiken und zur Entwicklung der Website.

Ihre Rechtsgrundlage ist die Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

Marketing- und Werbe-Cookies

Diese können zur Messung der Werbewirkung, zur Erstellung von Zielgruppen, zum Remarketing und zur Anzeige personalisierter Werbung verwendet werden.

Ihre Rechtsgrundlage ist die Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

17.3. Google-Dienste

Mit Einwilligung des Besuchers kann der Verantwortliche insbesondere folgende Dienste nutzen:

  • Google Analytics;
  • Google Ads;
  • Google Tag Manager;
  • Google Consent Mode v2.

Google Tag Manager wird vor allem zur Verwaltung der auf der Website genutzten Mess- und Marketing-Tags verwendet. Andere über Tag Manager geladene Dienste dürfen nur entsprechend den Einwilligungseinstellungen des Besuchers aktiviert werden.

Google Analytics kann Statistiken über die Nutzung der Website erstellen. Google Ads kann zur Messung von Werbekampagnen und, mit Einwilligung, zum Remarketing verwendet werden.

Ohne Einwilligung platziert der Verantwortliche keine statistischen oder Marketing-Cookies. Aufgrund der technischen Funktionsweise des Google Consent Mode kann Google je nach Einwilligungsstatus und tatsächlicher Konfiguration begrenzte, cookie-lose technische Signale erhalten.

17.4. Einwilligungsverwaltung

Über die bei erstmaligem Besuch der Website angezeigte Einwilligungsoberfläche kann der Besucher:

  • alle nicht notwendigen Cookies akzeptieren;
  • sie ablehnen;
  • seine Einwilligung kategorienweise festlegen.

Die Einwilligung kann jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen" im Website-Footer oder das angezeigte Cookie-Symbol geändert oder widerrufen werden.

Der Widerruf berührt nicht die Rechtmäßigkeit der vor dem Widerruf durchgeführten Verarbeitung.

17.5. Detaillierte Cookie-Liste

Der aktuelle Name, Anbieter, Zweck und Ablauf der tatsächlich auf der Website verwendeten Cookies können in der detaillierten Cookie-Liste der Einwilligungsverwaltungsoberfläche eingesehen werden. Die Liste kann sich automatisch mit technischen Änderungen der Website ändern.

18. Über Vermittlungsplattformen eingegangene Buchungen

Bei Buchungen über Booking.com, Airbnb oder eine andere Vermittlungsplattform ist die jeweilige Plattform für die in ihrem eigenen System durchgeführten Verarbeitungen unabhängiger Verantwortlicher.

Der Verantwortliche kann von der Plattform die zur Erfüllung der Buchung erforderlichen Daten erhalten, z. B.:

  • Name des Vertragspartners oder Gastes;
  • Kontaktdaten;
  • Daten der Buchung;
  • ausgewählte Unterkunft;
  • Anzahl der Gäste;
  • Zahlungs- und Stornierungsstatus;
  • über die Plattform gesendete Nachrichten;
  • besondere Wünsche.

Der Verantwortliche verarbeitet die auf diese Weise erhaltenen Daten, um die Buchung und den Dienstleistungsvertrag zu erfüllen, gesetzliche Verpflichtungen zu erfüllen und etwaige rechtliche Forderungen zu behandeln.

Verarbeitungen, die die jeweilige Plattform für eigene Zwecke durchführt, wie Profiling, Zahlungsabwicklung, Betrugsprävention und Marketing, unterliegen der eigenen Datenschutzerklärung der Plattform.

19. Soziale Medien

Wenn eine betroffene Person einer neti-neti-Seite in den sozialen Medien eine Nachricht sendet, einen Kommentar veröffentlicht, reagiert oder anderweitig mit der Seite interagiert, kann der Verantwortliche verarbeiten:

  • den in dem Social-Media-Profil öffentlich verfügbaren Namen und das Profilbild;
  • den Inhalt der Nachricht oder des Kommentars;
  • den Zeitpunkt der Kontaktaufnahme;
  • von der sozialen Plattform bereitgestellte Interaktionsdaten.

Der Zweck der Verarbeitung ist die Beantwortung der Anfrage, die Pflege der Social-Media-Präsenz und die Präsentation der Leistungen des Verantwortlichen.

Rechtsgrundlage:

  • Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für vertragsbezogene Anfragen;
  • Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, berechtigtes Interesse, für sonstige Kommunikation;
  • Einwilligung der betroffenen Person für Direktmarketing, sofern erforderlich.

Verarbeitungen, die die soziale Plattform in ihrem eigenen System durchführt, unterliegen der eigenen Datenschutzerklärung der Plattform.

20. Videoüberwachung

Der Verantwortliche betreibt in bestimmten Gemeinschafts- oder Außenbereichen der Unterkunft nur dann ein Videoüberwachungssystem, wenn er im Voraus den Zweck, die Notwendigkeit und die Verhältnismäßigkeit der Überwachung dokumentiert und die betroffenen Personen angemessen informiert hat, bevor sie den überwachten Bereich betreten.

Kameras dürfen nur zum Schutz von Eigentum, zur Unfallverhütung, zur persönlichen Sicherheit oder zur Verhütung und Beweissicherung von Rechtsverletzungen eingesetzt werden. Kameras dürfen nicht auf Bereiche gerichtet sein, in denen die Überwachung die Menschenwürde oder die Privatsphäre verletzen würde, insbesondere:

  • die Innenräume der Häuser;
  • Badezimmer oder Toiletten;
  • den Innenraum der Sauna;
  • Bereiche zum Umziehen oder Waschen;
  • private Bereiche, die zur alleinigen Nutzung des Gastes übergebenen wurden.

Bei Betrieb einer Videoüberwachung stellt der Verantwortliche eine separate Datenschutzerklärung zur Videoüberwachung zur Verfügung, die mindestens Folgendes enthält:

  • Standort und Sichtfeld jeder Kamera;
  • genauer Zweck und Rechtsgrundlage der Verarbeitung;
  • Aufbewahrungsfrist der Aufnahmen;
  • Personen, die Zugriff auf die Aufnahmen haben;
  • Regeln für die Anzeige und Übermittlung der Aufnahmen;
  • Art und Weise der Ausübung der Betroffenenrechte.

Die Aufbewahrungsfrist muss für jede Kamera und jeden Zweck auf die kürzestmöglich erforderliche Zeit festgelegt werden. Aufnahmen dürfen über die allgemeine Frist hinaus nur im Fall einer Rechtsverletzung, eines Unfalls, eines Schadensereignisses oder eines anderen dokumentierten Grunds aufbewahrt werden, bis das zugehörige Verfahren oder die rechtliche Forderung abgeschlossen ist.

21. Auftragsverarbeiter und sonstige Empfänger

Der Verantwortliche gibt personenbezogene Daten nur an Empfänger weiter, die für die Erbringung der Leistung, die Erfüllung seiner gesetzlichen Verpflichtungen oder die Durchsetzung seiner berechtigten Interessen erforderlich sind.

21.1. Hauptauftragsverarbeiter und Anbieterkategorien

Hosting-Anbieter:
Websupport Magyarország Kft.
Fehérvári út 97–99., 1119 Budapest, Ungarn
Aufgabe: Webhosting, Server- und zugehörige IT-Dienstleistungen.

Buchungs- und Beherbergungsverwaltungssystem:
Previo, s.r.o.
Kubánské náměstí 1391/11, 100 00 Prag 10, Tschechische Republik.
Aufgabe: Buchungsmaschine, Beherbergungsverwaltung, Gästekommunikation, Online-Check-in und zugehörige technische Dienstleistungen.

Online-Check-in-Lösung:
Previo/Alfred-System.
Aufgabe: Online-Registrierung von Gästen, Verwaltung von Ankunftsdaten und Unterstützung des Self-Check-ins.

Online-Zahlungsdienstleister:
SimplePay Zrt.
Váci út 135–139., Gebäude B, 5. Stock, 1138 Budapest, Ungarn.
Je nach Art der Verarbeitungstätigkeit kann ihre Rolle die eines Auftragsverarbeiters, eines unabhängigen Verantwortlichen oder eines gemeinsamen Verantwortlichen sein.

Newsletter-Anbieter:
The Rocket Science Group LLC / Intuit – Mailchimp.
Aufgabe: Versand von Newslettern, Verwaltung der Abonnentenliste und Kampagnenstatistiken.

Webanalyse-, Werbe- und Sicherheitsanbieter:
Google Ireland Limited, oder ein anderes Mitglied der Google-Gruppe für den jeweiligen Dienst.
Aufgabe: Bei Einwilligung Webanalyse und Werbemessung, sowie im Fall von reCAPTCHA Missbrauchsverhütung.

Rechnungsstellungsdienstleister:
Der vom Verantwortlichen jeweils genutzte elektronische Rechnungsstellungsdienstleister.
Aufgabe: Ausstellung, Übermittlung und Speicherung von Rechnungen.

Buchhalter und Steuerberater:
Der vom Verantwortlichen beauftragte Buchhalter oder die Buchhaltungsgesellschaft.
Aufgabe: Buchführung, Steuererklärungen und Finanzverwaltung.

E-Mail- und Kommunikationsanbieter:
Der vom Verantwortlichen jeweils genutzte E-Mail- und Nachrichtendienstleister.
Aufgabe: Zustellung von E-Mails und Nachrichten.

IT-Dienstleister:
Systemadministratoren, Webentwickler und IT-Wartungsdienstleister des Verantwortlichen.
Aufgabe: Betrieb, Wartung, Fehlerbehebung und Sicherheit der Systeme.

21.2. Behörden und sonstige Empfänger

Daten können insbesondere übermittelt werden an:

  • den bestimmten Hosting-Anbieter des VIZA-Systems;
  • die Nationale Tourismusdatenversorgungszentrale (NTAK);
  • die Nationale Steuer- und Zollbehörde;
  • Polizei, Gerichte, Staatsanwaltschaft oder andere Behörden;
  • ein Schlichtungsgremium oder die Verbraucherschutzbehörde;
  • Rechtsanwälte, Inkassounternehmen oder Versicherungen;
  • Banken, Kartenunternehmen oder Zahlungsdienstleister;
  • sonstige an einem Schadensereignis oder Rechtsstreit Beteiligte,

sofern die Übermittlung eine angemessene Rechtsgrundlage hat und auf das Erforderliche beschränkt ist.

22. Übermittlungen in Drittländer

Bestimmte Anbieter – insbesondere Mailchimp, Google oder Social-Media-Plattformen – können personenbezogene Daten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums, einschließlich der Vereinigten Staaten von Amerika, verarbeiten.

Der Verantwortliche übermittelt personenbezogene Daten in ein Drittland oder beauftragt einen solchen Auftragsverarbeiter nur dann, wenn die Übermittlung den Anforderungen des Kapitels V der DSGVO entspricht.

Angemessene Garantien können insbesondere sein:

  • ein Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission;
  • eine gültige Zertifizierung nach dem EU-US-Datenschutzrahmen;
  • die von der Europäischen Kommission angenommenen Standardvertragsklauseln;
  • ein anderer von der DSGVO anerkannter Übermittlungsmechanismus.

Betroffene Personen können unter info@netineti.hu weitere Informationen über die angewendeten Garantien anfordern.

23. Automatisierte Entscheidungsfindung und Profiling

Der Verantwortliche verwendet keine ausschließlich automatisierte Entscheidungsfindung, die rechtliche Wirkungen für die betroffene Person entfaltet oder sie in ähnlich erheblicher Weise beeinträchtigt.

Analyse- und Werbedienste, die auf Einwilligung beruhen, können auf Basis des Online-Verhaltens von Besuchern Zielgruppen oder Interessenkategorien bilden. Auf Seiten des Verantwortlichen führt dies nicht zu automatisierten Entscheidungen über die Verfügbarkeit oder Bedingungen der Beherbergungsleistung.

Der Zahlungsdienstleister kann eigene Verfahren zur Betrugsprävention und Risikobewertung anwenden. Diese unterliegen den eigenen Hinweisen von SimplePay.

24. Datensicherheit

Zur Gewährleistung der Sicherheit personenbezogener Daten wendet der Verantwortliche technische und organisatorische Maßnahmen an, die dem Risikoniveau angemessen sind, insbesondere:

  • verschlüsselte HTTPS-Verbindung;
  • individuelle Benutzerberechtigungen;
  • Zugriffsbeschränkungen;
  • starke Passwörter und, wo möglich, Multi-Faktor-Authentifizierung;
  • regelmäßige Backups;
  • Protokollierung und Sicherheitsüberwachung;
  • aktuelle Software und Sicherheitsupdates;
  • Datenschutzvereinbarungen mit Auftragsverarbeitern;
  • Vertraulichkeitspflichten für Mitarbeitende und Mitwirkende;
  • Verfahren zur Datenminimierung und Löschung.

Personenbezogene Daten dürfen nur von solchen Mitarbeitenden, Mitwirkenden und Anbietern eingesehen werden, für die dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist.

25. Datenschutzverletzungen

Eine Datenschutzverletzung ist eine Verletzung der Sicherheit, die zur zufälligen oder unrechtmäßigen Zerstörung, zum Verlust, zur Veränderung, zur unrechtmäßigen Offenlegung oder zum unbefugten Zugriff auf übermittelte, gespeicherte oder anderweitig verarbeitete personenbezogene Daten führt.

Der Verantwortliche untersucht und dokumentiert die Verletzung und ergreift die zur Schadensminderung erforderlichen Maßnahmen.

Wenn die Verletzung voraussichtlich zu einem Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen führt, meldet der Verantwortliche dies der Ungarischen Nationalen Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit unverzüglich und, soweit möglich, innerhalb von 72 Stunden nach dem Zeitpunkt, zu dem ihm die Verletzung bekannt wurde.

Wenn die Verletzung voraussichtlich ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen darstellt, informiert der Verantwortliche auch die betroffenen Personen unverzüglich, sofern keine Ausnahme nach der DSGVO greift.

26. Rechte der betroffenen Person

Betroffene Personen können die folgenden Rechte vorbehaltlich der anwendbaren Voraussetzungen ausüben.

26.1. Recht auf Auskunft

Betroffene Personen können darüber Auskunft verlangen, ob der Verantwortliche ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, und falls ja, Zugang zu folgenden Informationen verlangen:

  • den verarbeiteten Daten;
  • den Verarbeitungszwecken;
  • den Datenkategorien;
  • den Empfängern;
  • der Aufbewahrungsfrist;
  • den Betroffenenrechten;
  • der Herkunft der Daten;
  • Informationen zur automatisierten Entscheidungsfindung;
  • den angewendeten Garantien bei Übermittlungen in Drittländer.

Betroffene Personen können eine Kopie der über sie verarbeiteten personenbezogenen Daten anfordern.

26.2. Recht auf Berichtigung

Betroffene Personen können die Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten und die Vervollständigung unvollständiger Daten verlangen.

26.3. Recht auf Löschung

Betroffene Personen können die Löschung ihrer personenbezogenen Daten verlangen, insbesondere wenn:

  • die Daten nicht mehr erforderlich sind;
  • sie ihre Einwilligung widerrufen und keine andere Rechtsgrundlage besteht;
  • sie erfolgreich Widerspruch gegen eine auf berechtigtem Interesse beruhende Verarbeitung einlegen;
  • die Verarbeitung unrechtmäßig ist;
  • die Löschung gesetzlich vorgeschrieben ist.

Eine Löschung kann unter anderem nicht verlangt werden, wenn die Verarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung rechtlicher Forderungen erforderlich ist.

26.4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Betroffene Personen können die Einschränkung der Verarbeitung verlangen, wenn:

  • sie die Richtigkeit der Daten bestreiten;
  • die Verarbeitung unrechtmäßig ist, sie aber der Löschung widersprechen;
  • der Verantwortliche die Daten nicht mehr benötigt, die betroffene Person sie jedoch für eine rechtliche Forderung benötigt;
  • die betroffene Person Widerspruch eingelegt hat und noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen überwiegen.

26.5. Recht auf Datenübertragbarkeit

Betroffene Personen können verlangen, die personenbezogenen Daten, die sie bereitgestellt haben und die auf Grundlage von Einwilligung oder Vertrag automatisiert verarbeitet werden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, oder – soweit technisch machbar – vom Verantwortlichen einem anderen Verantwortlichen zu übermitteln.

26.6. Widerspruchsrecht

Betroffene Personen können aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit Widerspruch gegen eine auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO beruhende Verarbeitung einlegen.

Im Falle eines Widerspruchs verarbeitet der Verantwortliche die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er weist zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nach, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung ist zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung rechtlicher Forderungen erforderlich.

Betroffene Personen können jederzeit und ohne Angabe von Gründen Widerspruch gegen eine Verarbeitung zu Zwecken des Direktmarketings einlegen. In diesem Fall dürfen die personenbezogenen Daten nicht mehr für Direktmarketingzwecke verarbeitet werden.

26.7. Widerruf der Einwilligung

Betroffene Personen können ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf berührt nicht die Rechtmäßigkeit der vorherigen Verarbeitung.

26.8. Rechte in Bezug auf automatisierte Entscheidungsfindung

Betroffene Personen haben das Recht, nicht einer ausschließlich auf automatisierte Verarbeitung gestützten Entscheidung unterworfen zu werden, die sie betrifft und rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlich erheblicher Weise beeinträchtigt, außer in den in der DSGVO vorgesehenen Fällen.

27. Einreichen und Behandeln von Betroffenenanfragen

Betroffenenanfragen können an folgende Kontaktdaten gerichtet werden:

E-Mail: info@netineti.hu
Postanschrift: neti neti Karikavölgy Kft., 8795 Zalaszentgrót, hrsz. 5277.

Der Verantwortliche antwortet auf die Anfrage unverzüglich und spätestens innerhalb eines Monats nach deren Eingang.

Diese Frist kann unter Berücksichtigung der Komplexität und der Anzahl der Anfragen um weitere zwei Monate verlängert werden. Der Verantwortliche informiert die betroffene Person innerhalb des ursprünglichen einmonatigen Zeitraums über eine solche Verlängerung und deren Gründe.

Wenn der Verantwortliche begründete Zweifel an der Identität des Antragstellers hat, kann er zusätzliche Informationen anfordern, die für die Identifizierung erforderlich sind.

Die Beantwortung von Anfragen ist grundsätzlich kostenlos. Bei offensichtlich unbegründeten oder übermäßigen, insbesondere wiederholten Anfragen kann der Verantwortliche eine angemessene Gebühr verlangen oder die Maßnahme verweigern.

28. Rechtsbehelfe

28.1. Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde

Betroffene Personen können bei der Ungarischen Nationalen Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit Beschwerde einlegen.

Nemzeti Adatvédelmi és Információszabadság Hatóság (NAIH)
Sitz: Falk Miksa utca 9–11., 1055 Budapest, Ungarn
Postanschrift: 1363 Budapest, Pf. 9., Ungarn
Telefon: +36 1 391 1400
E-Mail: ugyfelszolgalat@naih.hu
Website: https://www.naih.hu

Betroffene Personen können auch bei der Datenschutzaufsichtsbehörde eines anderen EU-Mitgliedstaats Beschwerde einlegen, insbesondere an ihrem gewöhnlichen Aufenthaltsort, Arbeitsplatz oder dem Ort des mutmaßlichen Verstoßes.

28.2. Gerichtlicher Rechtsbehelf

Bei unrechtmäßiger Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten oder bei Verletzung ihrer Rechte nach der DSGVO können betroffene Personen die Gerichte anrufen.

Der Rechtsstreit kann nach Wahl der betroffenen Person vor dem Bezirksgericht des Sitzes des Verantwortlichen oder des Wohn- oder Aufenthaltsortes der betroffenen Person eingeleitet werden.

29. Externe Websites

Die Website kann Links zu externen Websites, Social-Media-Seiten, Buchungsplattformen oder Seiten von Zahlungsdienstleistern enthalten.

Sobald eine externe Seite geöffnet wird, ist der Betreiber dieser Seite für die dort durchgeführte Verarbeitung verantwortlich. Betroffenen Personen wird empfohlen, die Datenschutzerklärung des jeweiligen Anbieters zu lesen.

30. Änderungen dieser Erklärung

Der Verantwortliche ist berechtigt, diese Erklärung zu ändern, insbesondere bei:

  • Änderungen der Gesetzgebung;
  • Änderungen der behördlichen oder gerichtlichen Praxis;
  • Beauftragung eines neuen Anbieters oder Auftragsverarbeiters;
  • Einführung einer neuen Verarbeitungstätigkeit;
  • technischer Änderung der Website oder des Buchungssystems.

Die jeweils gültige Fassung ist auf der Website verfügbar. Bei einer wesentlichen Änderung kann der Verantwortliche die betroffenen Personen auch gesondert in einer den Umständen angemessenen Weise informieren.

Fragen zu dieser Erklärung können an info@netineti.hu gerichtet werden.